DSV Skischule

Ab auf die Piste!

Mit einem engagierten und qualifizierten Skilehrteam bieten wir zeitgemäßen Skiunterricht mit viel Spaß für jedes Alter und jedes Fahrniveau an.

Vom Anfänger bis zum sportlich ambitionierten Skifahrer begleiten wir unsere Teilnehmer individuell mit Know-how, Erfahrung und echter Begeisterung für den Wintersport.

Unsere Kurse sind klar strukturiert und gleichzeitig lebendig gestaltet. In kleinen Gruppen gehen wir individuell auf jeden Einzelnen ein und schaffen die perfekte Balance aus Techniktraining, Sicherheit und Spaß im Schnee. So entstehen schnelle Fortschritte und Erfolgserlebnisse auf der Piste.

Egal ob jung oder alt, Einsteiger oder Fortgeschrittener:

Bei uns findet jeder das passende Angebot. Besonders wichtig ist uns die Förderung von Kindern und Jugendlichen, die wir spielerisch an den Skisport heranführen und in ihrer Entwicklung unterstützen.

Gemeinsame Ausfahrten, neue Freundschaften und unvergessliche Tage im Schnee machen jede Ausfahrt zu etwas Besonderem.

Skischul-Team

Thomas Bräutigam
Axel Blahak
Felix Blahak
Elias Epple
Stefan Epple
Thomas Epple
Wolle Epple
Doro Färber
Kirstin Grimm
Ferdinand Gunßer
Florian Haug
Johannes Hengelhaupt
Darius Hinderer
Nicole Kiemle
Martin Machalitzky
Daniel Moser
Max Peters
Sandra Peters
Stefan Schmid
Christian Schneider
Robin Schüle
Nelly Single
Simon Springer
Sina Springer
Michael Wagner

Skikurs-Angebote

Skikurse für Jugendliche und Erwachsene

Big Learners (BL)
Bewegen mit Ski, Gehen, Wenden, Gleiten, Anhalten und Bremsen, erstes längeres Abfahren. Ziel ist es, mit parallelen Grundschwüngen möglichst viele Situationen bewältigen zu können.

Allrounder 1 (AR 1)
Aufbauend auf das parallele Grundschwingen durch eine Vielfalt von Veränderungsmöglichkeiten sicheres und kräftesparendes Skifahren erlernen.

Allrounder 2 (AR 2)
Bei unterschiedlichen Schneebeschaffenheiten und variierenden Hangneigungen durch verschiedene Techniken und Methoden sportlich und elegant Skifahren.

Snowboard (SB)
Kurs für Einsteiger: Erlernen der Grundlagen im Umgang mit dem Board und richtiges Verhalten im Pistenalltag.

Advanced Snowboard (SBA)
Kurs für Fortgeschrittene: Pistenfreestyle, Carven, erste Sprünge, unterschiedliches Gelände.

Skikurse für Kinder

Beginner Kids (BK)
Erste Erfahrungen im Schnee sammeln, spielerisches Erlernen von Bewegungsabläufen, erstes längeres Abfahren, paralleles Grundschwingen.

Kids (K)
Paralleles Schwingen mit verschiedenen Veränderungsmöglichkeiten, richtiges Verhalten in und mit der Umwelt, geländeangepasstes und geländeorientiertes Fahren.

Racer Kids (RK)
Von der Drehscheibe des parallelen Grundschwingens spezielle Ziele, wie z.B. Fahren auf anspruchsvollen Pisten oder Fahren nach vorgegebenen Linien, erlernen und festigen. Einführung in das Fahren im Riesenslalom.

Snowboard Kids (SK)
Kurs für Einsteiger: Erlernen der Grundlagen im Umgang mit dem Board und richtiges Verhalten im Pistenalltag.

FIS-Verhaltensregeln

Gute Vorbereitung und richtiges Verhalten sind die Basis für ein positives Wintersporterlebnis für alle.

Vorsicht und Rücksicht nehmen auf andere und Mitfahrer!

1. Rücksicht auf die anderen Skifahrer und Snowboarder

Jeder Skifahrer und Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt.

2. Beherrschung der Geschwindigkeit und der Fahrweise

Jeder Skifahrer und Snowboarder muss auf Sicht fahren. Er muss seine Geschwindigkeit und seine Fahrweise seinem Können und den Gelände-, Schnee- und Witterungsverhältnissen sowie der Verkehrsdichte anpassen.

3. Wahl der Fahrspur

Der von hinten kommende Skifahrer und Snowboarder muss seine Fahrspur so wählen, dass er vor ihm fahrende Skifahrer und Snowboarder nicht gefährdet.

4. Überholen

Überholt werden darf von oben oder unten, von rechts oder von links, aber immer nur mit einem Abstand, der dem überholten Skifahrer oder Snowboarder für all seine Bewegungen genügend Raum lässt.

5. Einfahren und Anfahren und hangaufwärts Fahren

Jeder Skifahrer und Snowboarder, der in eine Skiabfahrt einfahren, nach einem Halt wieder anfahren oder hangaufwärts schwingen oder fahren will, muss sich nach oben und unten vergewissern, dass er dies ohne Gefahr für sich und andere tun kann.

6. Anhalten

Jeder Skifahrer und Snowboarder muss es vermeiden, sich ohne Not an engen oder unübersichtlichen Stellen einer Abfahrt aufzuhalten. Ein gestürzter Skifahrer oder Snowboarder muss eine solche Stelle so schnell wie möglich freimachen.

7. Aufstieg und Abstieg

Ein Skifahrer oder Snowboarder, der aufsteigt oder zu Fuß absteigt, muss den Rand der Abfahrt benutzen.

8. Beachten der Zeichen

Jeder Skifahrer und Snowboarder muss die Markierung und die Signalisation beachten.

9. Hilfeleistung

Bei Unfällen ist jeder Skifahrer und Snowboarder zur Hilfeleistung verpflichtet.

10. Ausweispflicht

Jeder Skifahrer und Snowboarder, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.

Rücksichtnahme, Wahl von Spur und Laufrichtung sowie weitere Regeln für Skilangläufer!

1. Rücksichtnahme auf die anderen

Jeder Langläufer muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt.

2. Signalisation, Laufrichtung und Lauftechnik

Markierungen und Signale (Hinweisschilder) sind zu beachten. Auf Loipen und Pisten ist in der angegebenen Richtung und Lauftechnik zu laufen.

3. Wahl von Spur und Piste

Auf Doppel- und Mehrfachspuren muss in der rechten Spur gelaufen werden. Langläufer in Gruppen müssen in der rechten Spur hintereinander laufen. In freier Lauftechnik ist auf der Piste rechts zu laufen.

4. Überholen

Überholt werden darf rechts oder links. Der vordere Läufer braucht nicht auszuweichen. Er sollte aber ausweichen, wenn er es gefahrlos kann.

5. Gegenverkehr

Bei Begegnungen hat jeder nach rechts auszuweichen. Der abfahrende Langläufer hat Vorrang.

6. Stockführung

Beim Überholen, Überholtwerden und bei Begegnungen sind die Stöcke eng am Körper zu führen.

7. Anpassung der Geschwindigkeit an die Verhältnisse

Jeder Langläufer muss, vor allem auf Gefällstrecken, Geschwindigkeit und Verhalten seinem Können, den Geländeverhältnissen, der Verkehrsdichte und der Sichtweite anpassen. Er muss einen genügenden Sicherheitsabstand zum vorderen Läufer einhalten. Notfalls muss er sich fallen lassen, um einen Zusammenstoß zu verhindern.

8. Freihalten der Loipen und Pisten

Wer stehen bleibt, tritt aus der Loipe/Piste. Ein gestürzter Langläufer hat die Loipe/Piste möglichst rasch freizumachen.

9. Hilfeleistung

Bei Unfällen ist jeder zur Hilfeleistung verpflichtet.

10. Ausweispflicht

Jeder, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalles seine Personalien angeben.

Zur nachhaltigen Sicherung einer intakten Umwelt für zukünftige Wintersportgenerationen!

Skisportler und Snowboarder in aller Welt erleben die freie Natur. Sie ist Heimat für Tiere und Pflanzen, die auf empfindlichem Boden gedeihen. Sie schützt auch den Menschen selbst. Alle sind aufgerufen, die Landschaft zu schonen, um auch in Zukunft Skisport und Snowboarding in einer intakten Umwelt ausüben zu können und nachhaltig zu sichern.

Der Internationale Skiverband bittet daher die Skisportler und Snowboarder, folgende Regeln zu beachten:

  1. Informieren Sie sich über Ihr ausgewähltes Gebiet.
    Unterstützen Sie die Orte, die sich um die Umwelt sorgen.
  2. Wählen Sie umweltfreundliche Verkehrsmittel
    wie Bus und Bahn zur Anreise.
  3. Bilden Sie Fahrgemeinschaften bei Anreise mit dem privaten Auto.
  4. Lassen Sie Ihr Auto am Skiort stehen, nehmen Sie den Skibus.
  5. Fahren Sie nur bei ausreichender Schneedecke Ski und Snowboard.
  6. Halten Sie sich an die markierten Pisten und Loipen.
  7. Beachten Sie Pistenmarkierungen und -sperrungen.
  8. Verzichten Sie auf das Fahren abseits der Pisten
    besonders in Waldgebieten.
  9. Fahren Sie nicht in geschützte Gebiete. Schonen Sie Tiere und Pflanzen.
  10. Nehmen Sie Ihren Abfall mit.

Die Stiftung Sicherheit im Skisport fördert konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit im Wintersport. Gemeinsam mit der FIS, DSV aktiv und dem DSV wurden Leitplanken für respektvolles und sicheres Verhalten entwickelt.

Mit dem richtigen Verhalten vor bzw. während der Ausübung des Wintersports macht man sich Freunde und hilft Unfällen bzw. Streitigkeiten vorzubeugen. Tipps rund um eine sichere Vorbereitung und Planung einer Wintersportaktivität tragen zu einem gelingenden Erlebnis bei. Die FIS-Verhaltensregeln für die Piste, Loipe und im Umgang mit der Umwelt sind auch in den Gebieten vor Ort zu finden.

FAQs zur Skischule

Unsere Skischule richtet sich an Kinder, Jugend­liche und Erwachsene. Sowohl Vereins­mitglieder als auch Nicht­mitglieder sind willkommen.

Kinder können ab vier Jahren teilnehmen. Voraus­setzung ist, dass sie selbst­ständig auf die Toilette gehen können.
Die Ein­teilung erfolgt nach Alter und Fahrkönnen. Nähere Informa­tionen zu den Zielgruppen findest Du hier.
Je nach Anmeldezahl und Leistungs­niveau planen wir mit fünf bis acht Teil­nehmenden pro Gruppe.
Unsere Ski- und Snowboard­kurse werden von ausgebildeten, ehren­amtlich engagierten Skilehrer*innen durchgeführt. Sie nehmen regelmäßig an Fort­bildungen beim Schwäbischen Skiverband (SSV), beim Deutschen Skiverband (DSV) sowie an vereins­internen Schulungen teil.

Als gemeinnütziger Verein arbeiten wir nicht gewinn­orientiert. Unsere Preise decken die organi­satorischen Kosten. Das Engagement unserer Skilehrer*innen und Übungsleiter*innen erfolgt ehren­amtlich.

Bei unsicheren Wetter- oder Schnee­verhältnissen informieren wir Dich rechtzeitig über Änderungen oder eine mögliche Absage.

Adalbert-Stifter-Straße 9
74321 Bietigheim-Bissingen

Telefon: +49 (0)172 234 28 28
E-Mail: info@skiclub-bibi.de